Tom & Jewellery
Editorial Design
Ausstellungskatalog
Im Juli 2022 präsentierten Jiye Yun, Kanako Ebisawa, Patrik Graf und Regina Rupp ihre Arbeiten in der Gruppenausstellung „Tom & Jewellery“
in den Kunstarkaden in der Münchner Innenstadt. Die gezeigten Werke bewegten sich zwischen Objekt, Schmuck und künstlerischer Intervention, präzise gearbeitet, materialbetont und im Dialog miteinander.
Begleitend zur Ausstellung entstand der Wunsch nach einem Katalog, der die Kunstobjekte dokumentiert und zugleich über den Ausstellungszeitraum hinaus Bestand hat. Die Publikation sollte Besucherinnen und Besuchern so wie potenziellen Käuferinnen und Käufern eine vertiefte Auseinandersetzung ermöglichen und den Arbeiten eine eigenständige Bühne geben.
Layout, Typografie und Bildführung Bieten den Werken Raum, um die Materialität, Details und räumliche Wirkung der Objekte in den Vordergrund zu stellen. Großzügige Bildstrecken wechseln sich mit präzise gesetzten Textpassagen ab und schaffen einen ruhigen Lesefluss. Die Gestaltung und Produktion wurden so angelegt, dass der Katalog sowohl als Dokumentation als auch als eigenständiges Printobjekt funktioniert.
Begleitend zur Ausstellung entstand der Wunsch nach einem Katalog, der die Kunstobjekte dokumentiert und zugleich über den Ausstellungszeitraum hinaus Bestand hat. Die Publikation sollte Besucherinnen und Besuchern so wie potenziellen Käuferinnen und Käufern eine vertiefte Auseinandersetzung ermöglichen und den Arbeiten eine eigenständige Bühne geben.
Layout, Typografie und Bildführung Bieten den Werken Raum, um die Materialität, Details und räumliche Wirkung der Objekte in den Vordergrund zu stellen. Großzügige Bildstrecken wechseln sich mit präzise gesetzten Textpassagen ab und schaffen einen ruhigen Lesefluss. Die Gestaltung und Produktion wurden so angelegt, dass der Katalog sowohl als Dokumentation als auch als eigenständiges Printobjekt funktioniert.
Die Definition eines präzisen Gestaltungsrasters ermöglicht uns den unterschiedlichen Bildformaten Raum zu schaffen und sorgt gleichzeitig für gestalterische Flexibilität. Werkangaben und Texte folgen einer klaren Hierarchie, die Orientierung schafft und den Ausstellungskatalog als durchdachtes Printprodukt erkennbar macht. Entstanden ist ein Editorial Design, das klar strukturiert ist und den Fokus ganz auf die Arbeiten legt.